Aktionistischer Kongress
Aktionistischer Kongress »Wem gehört Frankfurt?« vom 16. bis zum 18. März 2012 in den Räumen des Studierendenhauses koordiniert von Gruppen aus dem Netzwerk »Wem gehört die Stadt?«
Selbstverständnis
»Die Frage, welche Stadt wir wollen, lässt sich nicht von der Frage trennen, was für Menschen wir sein wollen, welche sozialen Beziehungen wir anstreben, (...)«
David Harvey
Der Slogan des Netzwerks »Wem gehört die Stadt?« stellt in erster Linie Eigentumsverhältnisse in Frage, und ist die Provokation, mit der wir in den städtischen Raum intervenieren wollen. Gehört die Stadt überhaupt? Wir wollen mit der Frage die Möglichkeiten, die eine Stadt bietet, ausfindig machen und vor allem die Grenzen, die die gesamte Stadt durchziehen, benennen und angreifen. Sie drückt außerdem aus, dass wir auf der Suche nach unserem Verhältnis zu dieser Stadt sind. Gehört sie auch denen, die besitzlos sind? Wollen wir, dass sie uns gehört? Eine Frage ruft nach Antworten, die mit Sicherheit sehr unterschiedlich ausfallen werden. Eins unserer Ziele jedenfalls ist, mit Interventionen in der Stadt Ideen einer Gesellschaft aufzeigen, in der Leben eine andere Bedeutung hat als Lohnarbeit und Freizeitpark.
Nachrichten aus dem Netzwerk
Hier veröffentlichen die beteiligten Gruppen und Initiativen Nachrichten und Texte zu allem, was mit der neoliberalen Umgestaltung des städtischen Raum, Gentrifizierung und Verdrängung zu tun hat.
Wem gehört die Stadt?
- Details
- Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2012 09:55
- Geschrieben von Anwesenden des Netzwerktreffens vom 13.05.2012
Während die Stadt Frankfurt durch ein umfassendes Verbot alle im Rahmen von »Blockupy« stattfindenden Demonstrationen und Aktionen verhindern will, verhängt die Polizei für fast 500 Personen ein fünf Tage andauerndes Verbot, sich in der Stadt zu bewegen. Damit versuchen Stadt und Polizei die Frage, wem die Stadt gehört, eindeutigt zu beantworten.
Die Demonstrations- und Stadtverbote sind hierbei nicht nur als Angriff auf die geplanten Aktionstage zwischen dem 16. und dem 19. Mai zu bewerten, sondern als ein elementarer Angriff soziale Bewegungen überhaupt.
Wir erteilen dieser repressiven Politik eine klare Absage: So vielfältig, wie die Gruppen und Einzelpersonen im Netzwerk sind, so vielfältig wird auch der Protest und der Widerstand dagegen sein.
Wir lassen uns nicht(s) verbieten!
Die Anwesenden auf dem Treffen
des »Wem gehört die Stadt?«-Netzwerks
vom 13. Mai 2012
Weitere Infos zu den Aktionstagen auf: www.blockupy-frankfurt.org
Vom Stadtverbot Betroffene finden Infos und Hilfe beim EA-Frankfurt (www.ea-frankfurt.org) und der Roten Hilfe Ortsgruppe Frankfurt (rhffm.blogsport.eu).
Mitteilung zum Verkauf des Institutsgebäudes an den Immobilieninvestor Franconofurt
- Details
- Veröffentlicht am Mittwoch, 07. März 2012 16:54
- Geschrieben von IVI
Pressemitteilung des Instituts für vergleichende Irrelevanz vom 07.03.2012
Wie am Dienstag, den 06.03.2012, aus der Franfurter Allgemeinen Zeitung zu entnehmen war, soll der künftige Eigentümer des besetzten Institutes für vergleichende Irrelevanz im Kettenhofweg 130 das in Frankfurt ansässige Immobilienunternehmen Franconofurt sein. Obwohl nach Auskunft der Mitarbeiter_innen noch einen Tag zuvor Kontakt zur Universitätsleitung aufgenommen wurde, erfuhren auch sie diese Information erst durch die Presse.
»Wir haben versucht mit der Universität in einen Dialog zu treten und uns mit dem Vizepräsidenten Herrn Klump in Verbindung gesetzt« erzählt Rosa Lumaca, »allerdings hat uns Herr Klump keine Bereitschaft zum Dialog signalisiert und uns jegliche Auskunft zum Verkauf verweigert. Die durch die Presse vermittelte Dialogbereitschaft der Universitätsleitung erweist sich damit für uns als Farce.« Die verschiedenen im Institut Engagierten sind verärgert über das undemokratische und intransparente Verkaufsverfahren, das überhaupt nur öffentlich wurde durch die Nachfrage des AStAs der Universität Frankfurt auf der vergangenen Senatssitzung.
Der Verkauf des Gebäudes an Fraconofurt wird als weiterer Schritt in der Privatisierung öffentlichen Eigentums wahrgenommen. Die Franconofurt AG ist dafür bekannt Mietshäuser aufzukaufen, zu sanieren und in teure Eigentumswohnungen zu verwandeln, dies geschieht auf Kosten der Mieter_innen, die nicht über die finanziellen Möglichkeiten des Wohnungskaufes verfügen. Franconofurt ist somit einer der zentralen Akteure, der Gentrifizierungsprozesse im frankfurter Innenstadtgebiet vorantreibt.
Vor diesem Hintergrund gehen die Mitarbeiter_innen des Institutes davon aus, dass die Zukunft des Projektes ernsthaft bedroht ist, da die offene, basisdemokratische Arbeit im Institut mit den ökonomischen Verwertungsinteressen des künftigen Eigentümers unvereinbar scheint.
»Als nicht-kommerzielles Projekt, das vielen Menschen unabhängig von Einkommen und Status Zugang zu Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben der Stadt ermöglicht, sehen wir es als besondere Unverschämtheit an, dass die Universität das Gebäude an Franconofurt verkaufen will, die maßgeblich für soziale Verdrängung verantwortlich sind« sagt Sarah Wegberg.
Das Zitat eines Mitarbeiters der Geschäftsführung der Franconofurt AG in der Ausgabe der Frankfurter Rundschau vom 07.03.2012, in dem er das von Kramer erbaute Gebäude im Kettenhofweg als »extrem hässlich« bezeichnet, verdeutlicht, dass kein Interesse an dem denkmalgeschützten Gebäude und der Idee demokratischer Architektur besteht.
Franconofurt vereinigt in seiner Unternehmenspolitik alle Momente aktueller Stadtentwicklung, die von den Mitarbeiter_innen kritisiert werden.
»Die sich gerne als weltoffene Metropole präsentierende Stadt Frankfurt befindet sich zunehmend auf dem Weg in die kulturelle Provinz. Für kreative, selbstorganisierte Projekte wie das Ivi scheint in der aktuellen Stadtpolitik kein Raum vorgesehen zu sein« so Wegberg weiter.
Die inhaltliche Arbeit im Institut wird trotz der ungewissen Zukunft fortgesetzt. In den nächsten Wochen finden Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen statt, die nächste Gegenuni zum Thema Utopie wird im April beginnen und die Programmplanung für die kommenden Monate hat bereits begonnen. Zudem haben die Nutzer_innen des Institutes in den lezten Tagen breite Unterstützung bekommen. Eine Online Petition zum Erhalt des Institutes für vergleichende Irrelevanz, die von den Engagierten erstellt wurde, haben in kurzer Zeit bereits über 1200 Menschen unterzeichnet.
»Durch die jahrelange Arbeit des Institutes haben wir breiten Rückhalt in Frankfurt und über Frankfurt hinaus. Es wird nicht möglich sein, uns einfach still und leise zu vertreiben« teilt Krista Herns mit, »wir werden unser Projekt nicht kampflos aufgeben! Denn unser Projekt ist die einzig legitime Nutzung des Kramer-Baus.«
Weitere Infos:
PM des AStAs der Uni Frankfurt vom 22. Februar 2012:
http://www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/5553360.html
Online-Petition zum Erhalt des IvIs:
http://www.ipetitions.com/petition/ivi/signatures
Aktuelle Infos direkt vom IVI:
Website: http://ivi.copyriot.com
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Institut-f%C3%BCr-vergleichende-Irrelevanz-IvI-Frankfurt-am-Main/139486692753241
Twitter: http://twitter.com/#!/ivi_frankfurt
Erklärung der Initiative »Faites votre jeu!« – Für den Erhalt des Institutes für vergleichende Irrelevanz im Kettenhofweg 130
- Details
- Veröffentlicht am Mittwoch, 07. März 2012 12:05
- Geschrieben von Faites votre jeu!
Mit der Ankündigung des Präsidiums der Goethe Universität Frankfurt am Main seine Liegenschaft im Kettenhofweg 130 zu verkaufen, ist das dort befindliche Institut für vergleichende Irrelevanz (kurz: IvI) derzeit akut in seinem Fortbestand bedroht. Die Initiative »Faites votre jeu!« erklärt sich mit den Nutzer_Innen, die das IvI organisieren, solidarisch und unterstützt deren Forderungen nach dem Erhalt des IvI im Kettenhofweg 130 als selbstbestimmt organisierten Raum.
Das IvI befindet sich seit einer Besetzung des ehemaligen Instituts für Anglistik der Universität Frankfurt im Dezember 2003 im Kettenhofweg 130. In den vergangenen 8 Jahren hat sich das IvI zu einem wichtigen Veranstaltungsort für politische Bildungsarbeit und unkommerzielle Kulturprojekte in Frankfurt am Main entwickelt.
Öffentlich zugängliche und selbstbestimmt organisierte Räume wie das IvI zu erkämpfen und zu erhalten ist Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung des städtischen Lebens notwendiger denn je. Sie entwickeln Formen sozialer Teilhabe, die von den städtischen und kommerziellen Kulturinstitutionen nicht angeboten werden. Selbstbestimmte Aneignung von Theorie, die im IvI unabhängig von Zwängen ökonomischer Verwertbarkeit, Altersbeschränkungen oder zertifizierten Zugangsberechtigungen stattfindet, stellt einen Gegenpol zu Universität und Schule dar, in denen Lernprozesse grundlegend unter sozialen Ausschlüssen und in hierarchischen Verhältnissen, stattfinden und zudem gesellschaftskritische Inhalte in Folge der Ökonomisierung der Hochschulen in zunehmenden Maße keinen Ort mehr in Forschung und Lehre der Universitäten haben.
Das IvI befindet sich in der Nachbarschaft zu einem großen stadtplanerischen Projekt in Frankfurt. Mit der Neubebauung des Campus Bockenheim als »Kulturcampus Frankfurt« verspricht die Stadt einen ›Ort für Alle zu schaffen‹. Wie bei anderen städtebaulichen Großprojekten, wie dem Innenstadtkonzept – wird die darin vorgesehene »Aufwertung« von Stadtteilen jedoch nicht zur Verbesserung der Lebensqualität aller dort lebenden Menschen führen. Stattdessen folgen aus Sanierung oder Neubebauung auch in angrenzenden Lagen zu Mietsteigerungen – die für viele Menschen die Qualität des bloßen Wohnens in der Stadt ebenso sehr, wie die Teilhabe an kulturellen Aktivitäten gefährden. Erst recht sind hier Räume von Nöten, in denen Ansätze eines gemeinsam organisierten Alltagsleben entwickelt werden können und die ein städtisches Leben gegen die gegenwärtigen Entwicklungen des Lebens in der Stadt ermöglichen.
Das IvI schafft einen Ort, der ein kulturelles Zentrum in den Stadtteilen Bockenheim/Westend – welche die Stadt mit dem Kulturcampus plant bereits verwirklicht hat. Mit der gesellschaftskritischen Fundierung der Organisationsweise des IvI ist diesem zugleich ein Moment mitgegeben, das in institutionalisierter Kulturproduktion fehlt. Das IvI ermöglicht kulturelle Produktion und Alltagsleben in einem gesellschaftspolitischen Zusammenhang reflektieren und diskutieren zu können. Um diese Verbindung von kultureller Produktion und Gesellschaftskritik fortzuführen ist es von Bedeutung, dass sich das IvI gerade im Kettenhofweg 130 befindet. Mit der Besetzung des Gebäudes führt das IvI nicht nur den Anspruch der Politisierung des Alltagslebens mit sich, sondern erhält und erinnert an einen Teil der städtischen Geschichte Frankfurts. Als einer der letzten bestehenden Bauten des Architekten Ferdinand Kramer repräsentiert das Institutsgebäude den Versuch in den 1950er Jahren eine antifaschistische Architektur etablieren. Damit steht das IvI im Kettenhofweg 130 gegen eine Stadt Frankfurt, die heute statt der Schaffung bezahlbaren Wohnraums und Raum für kulturelle Aktivitäten zum Beispiel den Neubau einer Altstadt vorantreibt, für die Fortführung eines anderen Entwurfs der Gesellschaft.
Die Universität Frankfurt am Main versucht sich mit dem Verkauf des Kettenhofweg 130 auf eine billige Weise aus der Verantwortung für die Geschichte der Universität zu stehlen. Der Bockenheimer Campus, hat sich seit den 1970er Jahren zu einem Ort linker, studentischer Kultur, Unter diese Geschichte von Stadt und Universität zieht die Universität Frankfurt, mit dem Umzug auf das historisch eindeutig beschriebenes Gelände der früheren Zentrale der IG Farben AG einen Schlussstrich. Mit dem Verkauf Institut für vergleichende Irrelevanz entledigt sich die Universität zugleich dem Umgang mit einem Stachel der Kritik, der sie stets auf die alte und neu erworbene Geschichte der Universität hingewiesen hat. Das Argument des Präsidiums der Universität die Einnahmen aus dem Verkauf des – mit rund einer Million deutlich unter Wert veräusserten – Institutsgebäudes in die Verbesserung der Lehre zu investieren verstehen wir daher als ein billiges Ablenkungsmanöver.
Interessen eines privaten Investors, die zumindest langfristig auf Rendite ausgelegt sein müssen, lassen sich mit den Interessen eines nicht-kommerziell arbeitenden Projekts sicher nicht vereinbaren. Ein Fortbestand des Institutes für vergleichende Irrelevanz ist nur getragen von öffentlicher Unterstützung und selbstbestimmter Organisation des Institutsbetriebs möglich.
IvI bleibt 4ever im Kettenhofweg 130!
Autonome Zentren überall erkämpfen!
Weitere Infos:
PM des AStAs der Uni Frankfurt vom 22. Februar 2012:
http://www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/5553360.html
Online-Petition zum Erhalt des IvIs:
http://www.ipetitions.com/petition/ivi/signatures
Aktuelle Infos direkt vom IVI:
Website: http://ivi.copyriot.com
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Institut-f%C3%BCr-vergleichende-Irrelevanz-IvI-Frankfurt-am-Main/139486692753241
Twitter: http://twitter.com/#!/ivi_frankfurt
Banner für den Aktionistischen Kongress
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- Veröffentlicht am Dienstag, 28. Februar 2012 21:35
- Geschrieben von Aktionistischer Kongress
Hier ein Banner für den Aktionistischen Kongress »Wem gehört Frankfurt?« in verschiedenen Formaten. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Kongress auf euren Websiten verlinken würdet. Benutzt dafür einfach den Code unter den Bannern. Weitere Infos zum Kongress gibt es hier.
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Institut für vergleichende Irrelevanz ist verkauft – Stellungnahme der Nutzer_innen
- Details
- Veröffentlicht am Freitag, 24. Februar 2012 17:31
- Geschrieben von IVI
Bei der Senatssitzung am vergangen Mittwoch hat das Präsidium der Goethe-Universität Frankfurt auf Nachfrage des AStA den Verkauf des Gebäudes des Instituts für vergleichende Irrelevanz (im Folgenden: IvI) im Kettenhofweg 130 angekündigt. Die Nutzer_innen des 2003 im Rahmen der Studierendenproteste besetzten Gebäudes zeigten sich irritiert. Nachdem die Universitätsleitung die Arbeit des Instituts seit über acht Jahren geduldet hat, sind die Nutzer_innen davon ausgegangen, dass sie über Pläne zur Zukunft des Gebäudes als erste informiert werden.
»Auch wenn uns das Vorgehen der Universitätsleitung nicht überrascht, sind wir wütend, ein weiteres Mal vollkommen übergangen worden zu sein« sagt Sabine Winter, eine der Mitbegründer_innen des Instituts. »Das Ivi ist ein zentraler Bestandteil der studentischen Selbstorganisation und Kultur in Frankfurt geworden. Gerade jetzt, wo für studentische Initiativen kaum noch Raum vorgesehen ist, ist das Ivi unverzichtbar.« Mit dem Umzug der Universität gehe der öffentliche Charakter, der den Campus Bockenheim prägte, verloren.
Durch die kontinuierliche Arbeit hat sich das IvI zu einem Ort der Verbindung von Wissenschaft, studentischer Kultur und städtischer Öffentlichkeit entwickelt. Eine Vielzahl an Gruppen und Initiativen nutzt das IvI für Konzerte und Ausstellungen, Lesekreise und Vorträge, Kongresse und Parties. Die offene und demokratische Organisation des Projekts korrespondiert dabei mit der Idee der demokratischen Architektur Ferdinand Kramers, die für Transparenz und den Abbau von Hierarchien steht. Das Gebäude, das durch den Umzug der Geisteswissenschaften auf den IG Farben Campus mehrere Jahre leer stand, wurde und wird durch die Besetzung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. »Die Teilnahme im IvI ist prinzipell offen und nicht an Status und soziale Herkunft gebunden. Das klingt vielleicht etwas altbacken, aber das ist nicht selbstverständlich«, so Benjamin Walter, ein Schüler, der seit kurzem im Institut aktiv ist.
Die Planungen für das Programm 2012 seien im vollen Gange. Krista Herns, eine Mitarbeiterin des Instituts, teilte mit: »Unsere Arbeit ist langfristig angelegt. Deshalb fordern wir, dass die Zukunft des Instituts nicht über unsere Köpfen hinweg entschieden wird. Die Universität und die Stadt Frankfurt sollten endlich zur Kenntnis nehmen, wie wichtig das Projekt Ivi für städtisches und studentisches Leben in Frankfurt ist. Das IvI muss dauerhaft erhalten werden!«
Kritisches Denken braucht – und nimmt sich – Zeit und Raum. (23.02.2012)
Weitere Infos:
PM des AStAs der Uni Frankfurt vom 22. Februar 2012:
http://www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/5553360.html
Online-Petition zum Erhalt des IvIs:
http://www.ipetitions.com/petition/ivi/signatures
Aktuelle Infos direkt vom IVI:
Website: http://ivi.copyriot.com
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Institut-f%C3%BCr-vergleichende-Irrelevanz-IvI-Frankfurt-am-Main/139486692753241
Twitter: http://twitter.com/#!/ivi_frankfurt


